Der Beruf des Wirtschaftsingenieurs war dazu gedacht, eine Hybrid-Position aus Ingenieur und Wirtschaftswissenschaftler zu schaffen. Ingenieure aus allen Fachgebieten sind – ganz zu Recht – ihrem Fachgebiet und ihrem Spezialwissen in den meisten Fällen verfallen. Oft agieren sie mit zu viel Feingefühl fürs Detail und Begabung für die komplexesten Zusammenhänge und Anforderungen, sodass durch das immer tiefere Eintauchen in eine Art Nerd-Flow dazu führt, dass das Gefühl für die Wirtschaftlichkeit oder die produktionstechnische Ausführung fehlt. Oft herrscht eine kommunikative Dissonanz zwischen ihnen und den Verantwortlichen, die die betriebswirtschaftlichen Prozesse eines Unternehmens überwachen.Genau an diesen interdisziplinären Schnittstellen kommen Wirtschaftsingenieure zum Einsatz – sie sorgen dafür, dass beide Interessensspektren in einander greifend für den kommerziellen Erfolg des Unternehmens synergetisch zusammenarbeiten können. Wirtschaftsingenieur:innen sind die Schnittstelle aus Wirtschaft und Technik und besitzen damit beste Berufs-und Aufstiegschancen. Angefangen bei der allgemeinen Abteilungsleitung, über die Produktionsführung bis hin zum Controlling oder Vorstandschef ist alles für eine:n Wirtschaftsingenieur:in möglich und erreichbar.Spezielle Anforderungen oder fachspezifische Nachschulungen ergeben sich meist an den individuellen Anforderungen des jeweiligen Unternehmens, in dem ein:e Wirtschaftsingenieur:in eingesetzt ist. Die Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen An der Hochschule Furtwangen ist der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen mittlerweile so bliebt und komplex aufgestellt, dass ihm bereits inzwischen sogar eine eigene Fakultät als Hochschule
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