Viele Aspekte aus dem Finanz- und Anlagecontrolling fließen in das Investitionscontrolling ein und dadurch ist eine Verwechslung leicht möglich. So bezieht sich das Finanzcontrolling ausschließlich nur auf die Finanzprozesse eines Unternehmens. Der Begriff Finanzprozesse beschreibt entweder die Beschaffung finanzieller Mittel in kurzer Zeit, sowie auch die langfristige Finanzierung von langfristigen Zielen. Durch das Anlagecontrolling wird der Einsatz von wirtschaftlichen Gütern und deren Nutzung organisiert. Grundsätzlich muss zunächst festgestellt werden, dass das Investitionscontrolling ein Bestandteil des betrieblichen Controllings ist und damit im Gegensatz zum Anlagecontrolling steht. Das bedeutet, dass das Investitionscontrolling die Planung und Kontrolle, sowie auch die Steuerung und Informationsversorgung beinhaltet, die zur Durchführung von Investitionen dienen. Eine Investition ist sozusagen eine Zahlungsreihe, welche mit der Auszahlung beginnt und dann alle möglichen Verwendungen umfasst, von den finanziellen Mitteln für die Zugänge der Sach- und Finanzanlagen, des Umlaufvermögens sowie auch die immateriellen Vermögensteile. Daher ist das Investitionscontrolling weitgehender als das Anlagecontrolling, welches sich nur auf die Sachanlagen bezieht. Zudem ist das Investitionscontrolling auch umfangreicher als das Projektcontrolling, denn dieses bezieht sich nur auf ein Einzelprojekt. Die Aufgaben des Investitionscontrollings ➢ Die Planung der Investition verbessern➢ Anpassungsmaßnahmen aktivieren➢ Durch Vereinbarungen mit der Absatz- und Finanzplanung die maschinellen und personellen Kapazitäten planen und
Der Beitrag Investitionscontrolling – Definition, Abgrenzung, Aufgaben und mehr erschien zuerst auf Money-Insider Finanzblog., Read More, Money-Insider Finanzblog

Generated by Feedzy