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Forward-Darlehen:
Schon heute günstige Zinsen sichern

20.11.2016

Forward-Darlehen: Schon heute günstige Zinsen sichern

Die derzeitige Niedrigzinsphase bietet sich geradezu an, um größere Vorhaben zu finanzieren. Auch wenn das Projekt noch nicht konkret ist oder die Anschlussfinanzierung noch Zeit hat, kann in einigen Fällen ein Forward-Darlehen die beste Lösung sein.

Eine Zinsanhebung wird kommen, nur die Frage nach dem Zeitpunkt ist noch ungewiss. Unabhängig von der Geldpolitik der EZB können vor allem die Hypothekenzinsen sprunghaft steigen, wenn sich die Renditen für Staatsanleihen verändern – wie zuletzt im Jahr 2015 geschehen. Gut beraten ist demnach, wer sich mit einem Forward-Darlehen attraktives Baugeld sichert und dabei die Finanzierungs-Spielregeln beachtet.

Forward-Darlehen: bis zu 60 Monate im Voraus Finanzierung sichern

Sollten Sie sich mit dem Gedanken an den Kauf oder Bau einer Immobilie tragen oder steht die Anschlussfinanzierung in absehbarer Zeit an, können Sie bereits heute die vertraglichen Details
regeln und fixieren: Ein Forward-Darlehen wird genauso geprüft wie eine gängige Immobilienfinanzierung, allerdings können Sie eine Forward-Phase vereinbaren. Abhängig vom Zeitraum, den Sie auf diese Weise überbrücken wollen, berechnet die Bank den Forward-Zuschlag. Bei 12 Monaten Vorlaufzeit bis zum Beginn der eigentlichen Finanzierung können Sie mit rund 0,1 Prozentpunkte Zuschlag rechnen, Ihr Bauzins würde sich also zum Beispiel von 1,8 auf 1,9 Prozent erhöhen – kein Grund zur Sorge, aber ein gehöriges Maß an Sicherheit.

Langer Forward-Zeitraum – hohe Zinszuschläge

Wählen Sie allerdings drei Jahre bis zum Baubeginn oder Kauf, stehen bereits rund 0,6 Prozentpunkte auf dem Plan – Sie würden also statt 1,8 bereits 2,4 Prozent für Ihre Baufinanzierung aufbringen müssen. Bei fünf Jahren macht der Zuschlag 0,95 Prozentpunkte aus, was den finanziellen Aufwand drastisch erhöht. Hier gilt es, mit dem spitzen Stift zu kalkulieren, ob ein solches Forward-Darlehen wirklich sinnvoll ist. Erschwerend kommt hinzu, dass eine verlässliche Prognose zur Zinsentwicklung äußerst schwierig anzustellen ist. Würden sich die Bauzinsen nämlich in fünf Jahren auf mehr als 2,75 Prozent erhöhen, wären Sie mit einem derartigen Forward-Darlehen immer noch auf der Gewinnerseite.

Wichtig ist es also, Chancen und Risiken klar gegeneinander abzuwägen: Liegt der Finanzierungszeitpunkt in Reichweite, sollten Sie bei einem günstigen Angebot zugreifen. Für Sicherheitsorientierte wiegt der Zinsaufschlag dabei deutlich weniger, da die bereits gebundene Anschlussfinanzierung für Ruhe und Entspannung sorgt.

Haben Sie noch Fragen zum Forward-Darlehen? Frank Wenzel berät Sie kompetent und umfassend als unabhängiger Immobilien-Finanzierer.

 

 

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