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Blankodarlehen der Bausparkasse:
schnell und günstig

20.11.2016

Blankodarlehen der Bausparkasse: schnell und günstig

Immobilienfinanzierungen sind derzeit nicht ohne Grund so günstig: Die Bank erhält mit einer Grundbucheintragung weitreichende Sicherheiten. Dieser Eintrag verursacht aber zusätzliche Kosten, die Sie mit einem Blankodarlehen von der Bausparkasse einsparen können.

Locken Baukredite mit äußerst günstigen Konditionen, wird doch gern vernachlässigt, dass dafür auch Sicherheiten gestellt werden müssen: Eine Grundbucheintragung beim Notar verursacht nämlich Kosten. Sie sollten mit rund einem Prozent der Finanzierung rechnen. Insbesondere bei kleinen Finanzierungen, die für eine Renovierung oder einen Umbau aufgenommen werden, empfiehlt es sich daher, ein Blankodarlehen in Ihre Gedanken miteinzubeziehen.

Blankodarlehen: Bausparkassen verzichten auf Sicherheiten

Naturgemäß sind die zuteilungsreifen Bauspardarlehen sehr günstig. Schließlich haben Sie über Jahre den großen Bauspartopf gefüllt und so das Kapital für andere Bausparer zur Verfügung gestellt. Trotzdem gibt es eine ganze Reihe von Blankodarlehen, die als Sofortkredit eingeräumt werden – und das ohne Sicherheiten. Die Konditionen mögen auf den ersten Blick unattraktiv wirken, wenn Sie die im Grundbuch besicherten Baufinanzierungen dagegen rechnen. Berücksichtigen Sie allerdings die Notarkosten und den Aufwand, verändert sich das Ergebnis unter dem Strich.

Wollen Sie zum Beispiel 25.000 Euro aufnehmen, um Ihr Bad zu sanieren oder eine Renovierung durchführen zu lassen, müssen Sie mit Notarkosten von 250 Euro rechnen. Ziehen Sie diese nun von den Bausparzinsen ab, reduziert sich der Zinsvorteil der klassischen Baufinanzierung erheblich. Darüber hinaus bleiben Sie deutlich beweglicher – und das Grundbuch muss nicht strapaziert werden.

Angebote genau prüfen: Höchstgrenzen und Verwendungszweck vorgegeben

Es lohnt sich immer, die Konditionen für die Blankodarlehen explizit zu vergleichen. Die Bausparkassen räumen Sofortdarlehen ohne Sicherheit in der Regel bis zu 30.000 Euro ein, stellen
aber unterschiedliche Anforderungen: Müssen Sie bei einem Anbieter bereits über mehrere Jahre Eigentümer der Wohnimmobilie sein, grenzen andere die Verwendung auf energetische Maßnahmen ein. Da aber auch Selbstständige ein solches Blankodarlehen erhalten können, eröffnet sich hier ein
schöner Gestaltungsspielraum – auch wenn die Bonitätsanforderungen dann deutlich höher sind.

Selbst bei extrem niedrigen Bauzinsen lohnt also der berühmte Blick über den Tellerrand, wenn Sie eine überschaubare Summe für einzelne Baumaßnahmen aufnehmen wollen. Neben der Zinsbelastung an sich können Sie mit Blankodarlehen vor allem gravierende Vorteile in Bezug auf den Aufwand und die Stellung von Sicherheiten erzielen.

Haben Sie noch Fragen zum Blankodarlehen? Frank Wenzel berät Sie kompetent und umfassend als unabhängiger Immobilien-Finanzierer.

 

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